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Thonet

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Seit fast 200 Jahren produziert Thonet hochwertige Möbel für den Wohn- und Arbeitsbereich: Design-Klassiker aus Bugholz wie den berühmten ..

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thonet # 1060

Bugholztisch
thonet 1060 DesignJorre van Ast, 2016
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thonet # s 1070

Rohrgestell Tisch mit Auszug
THONET S 1070 DesignGlen Oliver Löw, 2004
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thonet #808

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Lieblingsstück zum Abtauchen: der Lounge-Sessel 808 von Thonet Mit dem Programm 808 hat das Münchner Designstudio Formstelle einen Lounge-Sessel entwickelt, der maximalen Komfort mit zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung verbindet. Der Lounge-Sessel 808 spielt mit dem Kontrast zwischen schützender Hülle und Offenheit. In seiner Umgebung bietet er einen Ort des Rückzugs und der Ruhe. Seine charakteristische Anmutung entsteht durch eine konsequente Neuinterpretation des klassischen Ohrensessels – das obere Rückenteil erinnert an einen schützenden Kragen. Die Schale umfängt den Sitzenden und vermittelt Geborgenheit. Das zweite markante Merkmal ist die bequeme, an Wellen erinnernde Polsterung. Der innere weiche Kern mit der lockeren Kissenoptik steht im spannungsvollen Gegensatz zur äußeren Schale. Schließlich ermöglicht eine intelligente Verstellmechanik dem Nutzer die individuelle Anpassung des Sessels. Das Programm wird durch einen Fußhocker abgerundet.
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thonet #S64

Thonet
Der zeitlos schöne Stahlrohr-Freischwinger S 64. Diese Entwürfe sind die wohl bekanntesten und am meisten produzierten Stahlrohr-Klassiker. Ihr wichtigstes Merkmal ist die ausgereifte konstruktive Form und die geniale ästhetische Verbindung von Stahlrohr, Holz und Rohrgeflecht.
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Zukunftsweisendes Möbeldesign mit langer Tradition THONET... mehr
Produktinformationen "Thonet"
Thonet

Zukunftsweisendes Möbeldesign mit langer Tradition

THONET Magazin / THONET Referenzen

Thonet ist einer der ältesten familiengeführten Möbelhersteller der Welt und produziert seit 1819 Wohn- und Objektmöbel in höchster Qualität. Der Mut, immer wieder Neues zu wagen - mit bahnbrechenden Technologien und herausragendem Design -, ohne dabei die Wurzeln der langen Unternehmenstradition zu vergessen, hat Thonet weltweit bekannt gemacht. Alle Tätigkeiten sind geprägt durch die Verbindung von Form, Funktion und Ästhetik. 

 

Den Durchbruch schaffte Firmengründer Michael Thonet 1859 mit dem ikonischen Stuhl Nr. 14, dem sogenannten Wiener Kaffeehausstuhl: Durch die neuartige Technologie des Biegens von massivem Buchenholz konnte erstmals ein Stuhl industriell hergestellt werden. Das zweite wichtige Material im Thonet-Programm bildet Stahlrohr. In den 1930er-Jahren war das Unternehmen der weltweit größte Produzent der damals neuartigen Stahlrohrmöbel, die von berühmten Bauhaus-Architekten wie Mart Stam, Ludwig Mies van der Rohe und Marcel Breuer entworfen wurden. Heute gelten die frühen Stahlrohrmöbel wie auch die ersten Bugholzmöbel von Thonet als Meilensteile in der Designgeschichte.

 

Im immerwährenden Prozess der Neuerfindung wird die Thonet-Kollektion neben den  Bugholz- und Stahlrohrklassikern in unterschiedlichen Variationen und Editionen permanent durch neue Entwürfe erweitert. Dazu arbeitet das Frankenberger Unternehmen mit namhaften nationalen und internationalen Designern zusammen - einige Möbel entwirft zudem das werkseigene Thonet Design Team.

 

Sie sind herzlich eingeladen, uns in Frankenberg zu besuchen. Mit unseren Showrooms für die Bereiche Wohnen und Arbeiten, dem Museum aber auch dem Factory Outlet ist die idyllische, in der Nähe von Winterberg gelegene, nordhessische Stadt immer für einen Abstecher gut.

Am Anfang war der Bugholzstuhl – wie ein Material und ein...
Thonet, Geschichte

Am Anfang war der Bugholzstuhl – wie ein Material und ein Gedanke bis heute ein Unternehmen prägen

Unsere Geschichte beginnt mit dem Wirken des Kunsttischlers Michael Thonet. Seit dieser 1819 seine erste Werkstatt in Boppard am Rhein gründete, steht der Name Thonet für Qualität, Innovation und eine klare Ästhetik. Ein Blick auf den Werdegang unseres Unternehmens zeigt eindrucksvoll, wie ein einziger Gedanke durch die Jahrhunderte hinweg Bestand haben kann – und als Inspirationsquelle in zukunftsweisenden Ideen weiterlebt. 

 

In den 1830er Jahren experimentierte Michael Thonet mit in Leim gekochten Furnierstreifen, bis ihm nach mehreren Jahren die Erfindung der „Möbel aus gebogenem Holz“ gelingt. Als Fürst Metternich auf die Begabung des rheinischen Tischlers aufmerksam wurde, holte er diesen 1842 nach Wien. Hier verrichtete Thonet zusammen mit seinen Söhnen zunächst Parkett- und Möbelarbeiten im Palais Liechtenstein und Palais Schwarzenberg, bis er mit dem Sessel Nr. 4 für das Café Daum am Kohlmarkt in Wien die Schwelle zum Kaffeehaus überschritt. Mit dem neuartigen Möbelstück wurde dieser Stuhltypus schon bald Teil der Wiener Kaffeehauskultur und legte den Grundstein für das, war wir heute „Projektgeschäft“ nennen: Möbel für öffentliche Räume zu produzieren. 

Thonet, Geschichte
Thonet, Geschichte, Michael Thonet

Als nach der Revolution von 1848 viele Menschen erwerbslos waren, waren viele Arbeitskräfte frei für die neuen Thonet-Fabriken – Dampfmaschinen wurden in Betrieb genommen, die ersten Exportaufträge gingen ein. Den Durchbruch schafften die Gebrüder Thonet – das Unternehmen war inzwischen auf die Söhne Michael Thonets überschrieben worden – im Jahr 1859 mit dem aus massivem Holz gebogenen Stuhl Nr. 14, dem berühmten Wiener Kaffeehausstuhl, der heute zu den Ikonen der Designgeschichte zählt. Die Thonets verstanden es von Beginn an, neue Strömungen und technische Möglichkeiten in ihre Arbeit einzubeziehen, schon als sie mehr Ahnung als Realität waren. Von Anfang an präsentierten sie ihre Entwürfe auf den zeitgenössischen Gewerbeausstellungen. Die mehrsprachigen Kataloge der Gebrüder Thonet machten die Produkte schon bald zu Exportschlagern. Im nahen und fernen Ausland entstanden Verkaufsniederlassungen, bis schließlich ein weltweites Vertriebssystem für die Vermarktung von Thonet-Möbeln installiert war.

 

Das Jahr 1900 hob die Thonet’sche Möbelidee aus der Anonymität des Werksentwurfs. Denn nun entdeckten die Architekten der Sezession – Josef Hoffmann, Adolf Loos, Otto Wagner, Marcel Kammerer – die gestalterischen Möglichkeiten des gebogenen Holzes und verorteten das Bugholzmöbel im Raum, in der Architektur: Jugendstil und Bugholz vereinten sich. 

 

 

Auf diese Periode folgte eine Zeit der Ernüchterung. Mit der Krise der bürgerlichen Ideale im Ersten Weltkrieg wurden Forderungen nach „maschinengereinigten“ Formen laut, die mit der Strömung der Neuen Sachlichkeit in den 1920er-Jahren einhergingen. Für die Architekten der Bauhauszeit stand der Wiener Sessel der Gebrüder Thonet als Idealbild des zeitgemäßen Sitzmöbels und Ausdruck des modernen Geistes. Aber auch ein weiterer, dem Bugholz in Schlichtheit und Materialehrlichkeit ähnelnder Werkstoff war bei den Architekten hoch im Kurs: das Stahlrohr. Die Erfindung der seinerzeit revolutionären Stahlrohrmöbel, bei denen das Rohr kalt gebogen wurde, markiert aus heutiger Sicht eine neue Ära in der Designgeschichte. Bis heute prägt sie das Thonet-Portfolio maßgeblich. In den 1930er-Jahren war das Unternehmen der weltweit größte Produzent dieser neuartigen Möbel, die unter anderem von Mart Stam, Ludwig Mies van der Rohe oder Marcel Breuer entworfen wurden. 

Thonet, Stahlrohr, Geschichte
Thonet, Geschichte, Stahlrohr

Thonet, Geschichte

Dann kam der Zweite Weltkrieg, und Thonet verlor alle Werke in den osteuropäischen Staaten durch Enteignung. Die Wiener Verkaufsniederlassung am Stephansplatz war zerstört. In den Jahren 1945 bis 1953 baute Georg Thonet, Urenkel des Firmengründers Michael Thonet, das ebenfalls in Schutt und Asche liegende Werk in Frankenberg/Eder (Nordhessen) wieder auf. Schnell kam der wirtschaftliche Erfolg zurück. Erneut suchte man die Zusammenarbeit mit herausragenden Entwerfern: Egon Eiermann, Verner Panton, Eddie Harlis, Hanno von Gustedt, Rudolf Glatzel, Pierre Paulin, Gerd Lange, Hartmut Lohmeyer, Ulrich Böhme und Wulf Schneider, Alfredo Häberli, Christophe Marchand, Lord Norman Foster, Delphin Design, Glen Oliver Löw, James Irvine, Piero Lissoni, Lievore Altherr Molina, Naoto Fukasawa, Lepper Schmidt Sommerlade, Hadi Teherani, Läufer + Keichel – die Liste der Gestalter, die in den letzten 70 Jahren für Thonet tätig waren und sind, ist lang und hochkarätig.

 

Bis heute lebt das Erbe Michael Thonets, der mit einem Material und einem Gedanken ein Stück Designgeschichte schrieb, in unseren Möbeln weiter. Heute wird die Familientradition von der sechsten Generation mitgestaltet, die aktuell aktiv in die Firmengeschäfte eingebunden ist. 

Thonet, Produktion

 

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interior innovation award 2015 808 - Lounge-Sessel Design: Formstelle...

interior innovation award 2015 808 - Lounge-Sessel

Design: Formstelle

German Design Award 2015 Nominee S 290

Design: Thonet Design Team, Sabine Hutter

German Design Award 2015 Nominee 192 PF

Design: Lievore Altherr Molina

interior innovation, if product design, german design, MIAW

Design: Thonet Design Team, Randolf Schott

interior innovation award 2014 330 FST

Design: Läufer + Keichel

German Design Award 2014 Special Mention 330 FST

Design: Läufer & Keichel

iF product design award 2013 1190 Tischprogramm

Design: Lievore Altherr Molina

interior innovation award 2013 192 PF - Stuhlprogramm

Design: Lievore Altherr Molina

iF product design award 2013 S 160 F - Stuhlprogramm

Design: Delphin Design

iF product design award 2013 S 170 F - Stuhlprogramm

Design: Delphin Design

iF product design award 2012 S 1300 - Systemtisch

Design: Delphin Design

iF product design award 2011 Gold 7000 - Regal

Design: f/p design

iF product design award 2011 130 - Stuhlprogramm

Design: Naoto Fukasawa

DDC Gute Gestaltung 2011   130 - Stuhlprogramm

Design: Naoto Fukasawa

best of selected by md     S 8000 - Konferenztisch

Design: Hadi Teherani

iF product design award 2010 S 123 - Barhocker

Design: James Irvine

iF product design award 2010 Gold 404 H - Barhocker

Design: Stefan Diez

iF product design award 2009 Gold 404 F - Stuhlprogramm

Design: Stefan Diez